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Diane Lane
Billy Burke
Colin Hanks
Joseph Cross
Mary Beth Hurt
Peter Lewis
und andere |
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Genre: Thriller
Regie: Gregory Hoblit
Land: USA 2008
Laufzeit: 101 Minuten |
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Supergrauen der Realität sehr Nahe
Im Zentrum steht die eher sanftmütige Charakterdarstellerin Diane Lane. In diesem Internetkrimi zeigt sie Frauen-Power pur.
Die Geschichte ist gut aufgebaut, packt den Zuschauer von Anfang an, nur die Machart und die teilweise dargestellten Details der Folterungen lassen zu Wünschen übrig.
In Untraceable ist es sehr gut dargestellt, wie kranke Menschen durch das Internet auf sich aufmerksam machen können und das wir manchmal einfach Machtlos gegen diese Internetkriminalität sind. In diesem Film werden die Folter- und Tötungsszenen von Mal zu Mal brutaler und intensiver dem Kinobesucher dargestellt - in Erinnerung an Saw.
Das Internet wird für grausame Morde benutzt, die live und online gezeigt werden. Das interessante dabei ist, dass nur amerikanische IP Adressen die Internetseite aufrufen können. (Ist das eine versteckte Kritik an die vielen Slasher/Horror-Filme die in letzter Zeit den Weg ins Kino gefunden haben und hauptsächlich durch Amerikaner produziert werden)
Auf jeden Fall stellt sich hier auch die Frage, was ist daran so faszinierend Mensche leiden zu sehen oder zu sehen wie diese bis zum Tod gefoltert werden? Hier sehen wir dann dazu die neue Dimension der grausamen Folter. Heute bereits wird Mobbing aktiv über das Internet gemacht, in dem Mädchen gegenseitig sich im Chat fertig machen, da es einfach ist, sich fremde Identitäten zuzulegen.
Zusätzlich kritisiert der Film die Medien, die mit grausamen und noch grausameren Stories sich Quoten verschaffen und so das Leiden von ganz normlane Menschen der Welt offenlegen. Es ist eine Kritik an alle Reality-Shows, an alle TV-Sender und Filmemacher, die dank der Sensationsgier der Menschen Quoten steigen und die Kassen klingeln lassen.
So betrachtet ist der Film echt Klasse und hat auch einen tieferen Zweck, jedoch ob das wirklich beabsichtigt war, darüber lässt sich streiten.
Auf jeden Fall, der Film ist nichts für schwache Nerven und wenn man ihn doch sehen möchte, kann man ja immer noch die Augen zumachen. Viel Spass! |
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Die FBI Agentin Jennifer Marsh (Diane Lane - Untreu, Jumper) ist Spezialisten für Internet-Kriminalität. Sie und ihr Kollege Griffin Dowd (Colin Hanks - King Kong) sind in der Nachtschicht und spüren Kriminelle im Internet auf, die Viren, Trojaner verbreiten oder Pädophile oder auch solche, die auf Kosten anderer Shoppen gehen.
Jennifer wird der Tipp zu einer Website gegeben, der den krassen Namen «killwithme.com» lautet. Weil es ihr Job ist, schaut sie sich die Seite an. Ein Kätzchen ist am Boden festgeklebt und hungert. Jennifer merkt schnell, dass sie einen Live-Stream (Direktübertragung) ansieht und findet dies grausam. Die Technologie erlaubt ihr die Seite vom Netz zu nehmen, aber kaum ist die Site vom Netz, pop diese irgendwo wieder auf. Eine ausgeklügeltes System. Es ist für die Internetjäger nicht möglich diese Seite zu lokalisieren und vom Netz zu nehmen.
Beim Kätzchen bleibt das aber nicht, den schon ein paar Tage später wird ein Mann festgebunden und zu Tode gequält. Das skurile dabei ist, je mehr User diese Webseite anklicken und zuschauen, umso schneller stirbt das Opfer.
Mit der Polizei arbieten jetzt die zwei FBI Agents und kommen dem psychopathischen Killer nicht auf die Spur, bis plötzlich sie selbst zur Zielscheibe werden. |
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