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Daniel Craig
Judi Dench
Mathieu Amalric
Jeffrey Wright
Olga Kurylenko
Gemma Arterton
und andere |
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Genre: Drama, Action, Thriller
Regie: Marc Foster
Land: GB/USA 2008
Laufzeit: 140 Minuten |
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James Bond ist tot, James Bond lebt!
Mit dem ersten Streifen wurde das Publikum noch sehr langsam auf den bevorstehenden Wechsel vorbereitet. Jetzt geht es zur Sache. Und zwar knallhart und ultra-schnell.
Somit kann man sagen... Man lebt nur zwei Mal, oder? James Bond, so wie wir ihn kannten ist tot, aber er ist in einer ganz neuer und geiler Form auferstanden und begeistert das Publikum.
Daniel Craig wird es schaffen, dass alle ihn als James Bond akzeptieren und der Rolle neue Charaktereigenschaften zeigen. Den er stellt den beliebten Agenten als Mensch dar und nicht als eine Ikone, die nicht gibt.
Marc Forster hat mir aber doch ein bisschen zu viel Jason Bourne Filme gesehen, denn das einzige das sehr auffällig war, dass es zu viele Parallelen zu den Bourne Filmen gab. EIn Punkt Abzug Mr. Foster!
Fazit: Ich freue mich auf den nächste Bond Film und hoffe, dass die Macher innovativer werden.
Casino Royal, der erste Teil. |
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Nachdem er von Vesper, der Frau, die er geliebt hat, betrogen wurde, kämpft 007 gegen das Verlangen an, seine nächste Mission zu einer persönlichen Angelegenheit zu machen. Fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, verhören Bond und M (Judi Dench) Mr White (Jesper Christensen), der enthüllt, dass die Organisation, die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefährlicher ist als zunächst angenommen.
Die forensische Abteilung des Geheimdienstes kann einen Mi6-Verräter mit einem Bankkonto in Haiti in Verbindung bringen. Aufgrund einer Verwechslung macht Bond dort die Bekanntschaft der schönen aber resoluten Camille (Olga Kurylenko), eine Frau, die ihre eigene Vendetta führt. Camille bringt Bond direkt zu Dominic Greene (Mathieu Amalric), einem rücksichtslosen Geschäftsmann und der treibenden Kraft innerhalb der mysteriösen Organisation.
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