| Bewertung |
 |
Vince Vaughn
Reese Witherspoon
Robert Duvall
Sissy Spacek
Jon Voight
Jon Favreau
Tim McGraw
Mary Steenburgen
und andere |
|
Genre: Komödie, Romantik
Regie: Seth Gordon
Land: USA/D 2008
Laufzeit: 88 Minuten |
|
|
|
Weihnachtliche Stimmung
Pünktlich zu Weihnachten kommt ein Weihnachtsfilm. Wer hätte das Gedacht? Mit Reese Witherspoon. Die Oscar-Preisträgerin und Verfluchte. Mit Komödien wurde sie bekannt, mit einer ernsten Rolle erhielt sie den Oscar. Mit weiteren ernsten Rollen wollte Sie Karriere machen, leider war das ein Flop und man kehrt zurück, zu dem was man kann.
Kein Wunder, dass der Film am ersten Wochenende zwar auf Platz 1 landete, aber so schnell er kam, so schnell war er weg.
In diesem Film herrscht kein Feuer, keine Leidenschaft. Es ist eine aneinandergereite Ereignisskette, die sich stark dem "Meet the Parents"-Muster anlehnt. Daher gesehen und wieder vergessen.
Es gibt dümmeres und man kann sein gutes Geld hier wirklich sparen und sich dafür eine echt gute Komödie oder einen anderen Film ansehen. Achtet darauf, dass ihr den Film nicht unbedingt im Kino schauen geht. Bald kommt die DVD und dann der Preissturz der DVD.
|
|
 |
Kate (Reese Witherspoon - Machtlos) und Brad (Vince Vaughn - The BreakUp) leben als glücklich unverheiratetes Paar in San Francisco. Wie in jedem Jahr versuchen die beiden dem Weihnachtsfest im Kreis der „lieben“ Familien zu entkommen.
Am Weihnachtsmorgen erfahren sie jedoch, dass ihr Flug ins exotische Urlaubsparadies wegen Bodennebels gestrichen ist. Nun gelten keine Ausflüchte mehr: Kate und Brad müssen sich wohl oder übel auf die bisher mit allen Mitteln verhinderten Festtage im Kreis der Familie einstellen.
Aus Pflichtgefühl schleppen sie sich nicht nur zu einer oder zwei, sondern sogar vier Weihnachtsfeiern mit Scharen von „lieben“ Verwandten. Dabei geraten sie mit zunehmender Panik in einen Strudel aus hoch kochenden Kindheitsängsten und nie verarbeiteten Teenager-Träumen, bis sogar ihre eigene gemeinsame Zukunft auf dem Spiel steht.
Während Brad die Stunden zählt, bis er all den Eltern, Stiefeltern, Geschwistern, Nichten und Neffen entkommen kann, spürt Kate das Ticken einer ganz anderen Uhr – und schließlich fragt sie sich, ob dieses verrückte Familienleben vielleicht doch gar nicht so verrückt ist. |
|
 |
|
|
|