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| Ein bewegendes Sozial-Drama |
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Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael García Bernal
und andere |
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Genre: Drama, Mystery
Regie: Fernando Meirelles
Land: Canada/Brazil 2008
Laufzeit: 120 Minuten |
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Wenn wir alle erblinden
Nach dem Novel von José Saramago - Nobel-Preisträger. Ein Buch das um die Welt ging und die Leute schockierte. Lange Zeit weigerte sich José sein Buch verfilmen zu lassen, weil er dachte, dass kann man nicht und doch hat er es jetzt mit dem Drehbuchautor Don McKellar geschafft, so dass er auch zufrieden war.
Ein Drama das den Charakter des Menschen zeigt. Habgier, Eifersucht, Aufopferung, Verzweiflung, Egoismus, Unterdrückung, Macht und Vorherschaft, Verzweiflung um ein paar Begriffe zu nennen. Solche Ausdrücke kann man in die Tierwelt gar nicht projizieren.
Julianne Moore spielt ihre Rolle als einzige Sehende hervorragend. Sie ist die Mutter der Menschen, die Maria, die alle aus dem Elend führt und ihnen ein normales Leben ermöglichen wird. Sie sieht Dinge, die man sonst nie sehen würde und sie muss stark sein. Ein wirklich guter Charakter gespielt von einer der besten Schauspielerinnen unserer Zeit - nebst anderen Grössen.
Ein Film, auf dem man vorbereitet gehen sollte. Keine leichte aber auch nicht schwer Kost, jedoch ein anspruchsvoller Film mit vielen Tiefgründen und viel Potenzial gute Diskussionen zu führen.
Einfach sehenswert!
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| Ohne Vorwarnung gerät eine Stadt in den Griff einer schrecklichen Seuche: Nach und nach erkranken die Menschen an einer Blindheit, die sie nur noch Weiß sehen lässt. Auch der Arzt des ersten Opfers (Mark Ruffalo) erblindet, allein seine Frau (Julianne Moore) scheint gegen die rätselhafte Krankheit immun. Um nicht von ihrem Mann getrennt zu werden, stellt sie sich blind und wird mit anderen Betroffenen interniert, während die Stadt im Chaos versinkt. |
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