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Diane Keaton
Mandy Moore
Lauren Graham
Piper Perabo
Tom Everett Scott
Gabriel Macht
Stephen Collins
und andere |
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Genre: Familie, Komödie, Drama
Regie: Michael Lehmann
Land: USA 2007
Laufzeit: 102 Minuten |
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Diane Keaton - die Kinolegende neben den grossen Hollywood Stars wie Glenn Close, Meryl Streep und vielen anderen Künstlerinen, die den Namen «Superstar» schon längst verdient haben.
Zuletzt zu sehen war in dem Film "The Family Stone" als sterbende Mutter, die zu Weihnachten ihre Kinder beisamen hat.
Dem Alter entsprechend nimmt Diane Keaton Rollen an, die ihr auch auf die Seele geschrieben wurden, denoch war sie für mich immer da "Huhn" unter den Heldinen, selbst im Film Baby Boom in den 80er Jahren, war sie leicht hysterisch. Wir erinnern uns ...
Somethings Gotta Give?
In diesem Film ist es wohl nicht anders. Diane Keaton ist die übertriebene Mutter, mit ihren wilden Töchtern. Und doch sieht man sie immer wieder gern.
Eins ist aber klar... ein "Chick-Flick" (Film für Frauen und Männer, die keinen Hell daraus machen) |
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Daphne Wilder (Diane Keaton) weiß, wo's lang geht. Schließlich hat sie drei Töchter groß gezogen. Zwei von ihnen - Maggie (Lauren Graham) und Mae (Piper Perabo) - hat das quirlige Muttertier schon unter die Haube gebracht. Nur Nesthäkchen Milly (Mandy Moore) hat partout kein Glück bei Männern und datet immer die falschen Jungs.
Also sucht Daphne per Anzeige übers Internet einen Partner für Milly und findet ihn prompt im Architekten Jason (Tom Everett Scott). Aber auch der alleinerziehende Lehrer Johnny (Gabriel Macht) käme in Frage. |
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