Sanftmütig,
liebevoll und einfach romantisch diese ganze Geschichte. Nicht ganz
unwahr aber doch ein Hollywoodfilm. Wieviele Männer mussten schon um
ihre Kinder kämpfen, da sie schwul waren. Rupert Everett spielt
grandios. Ist auch selbst schwul und vielleicht deswegen überzeugt er
den Zuschauer so sehr. Madonna hingegen kann tanzen, singen und vieles
andere, aber schauspielern kann sie nicht. Bei ihr wirken die Szenen
sehr gestellt . Oder spielt sie die naive und dumme Abbie? War das
Absicht oder ist sie so?
Auf jeden Fall lohnt sich der Film zum
ansehen. Nur schon wegen Rupertt, aber auch wegen der Story und
Madonna! Jeder Madonna Fan sollte sich diesen Film ansehen!
Abbie
(Madonna) und Robert (Rupert Everett) sind beste Freunde mit noch
besseren Gemeinsamkeiten. Sie sind immer für sich da, wenn die
Liebesbeziehungen jeweils des anderen scheitern um sich gegenseitig zu
trösten. Ein ganz spezielles Freundschaftsband verbindet diese beiden
Personen, den eine Tatsache kan man nicht ändern, Robert ist schwul.
Am
4. Juli, einer denkwürdigen Nacht von Einsamkeit, Alkohol und
schnelle Tanzschritte, verlieren und vergessen sich die beiden. Der
Morgen danach ist dann etwas aufreibend und Schuldzuweisungen hören
nicht auf, bis zu dem Moment, als Abbie zu Robert zurück kommt und
ihm ein Geständnis machen muss. Abbie ist schwanger. Robert - der
schwul ist - der Vater. Sie entscheiden sich für eine platonische
Freundschaft, leben zusammen und ziehen ihren Sohn gemeinsam auf.
Aber
die Probleme sind vorprogrammiert, als Abbie eines Tages den schönen
Ben (Benjamin Bratt) trifft....