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| Thema gut, aber es gibt keinen Drive |
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Chris O'Donnell
Gene Hackmann
Faye Dunaway
Robert Prosky
Raymond J. Barry
Bo Jackson
Lela Rochon
und andere |
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Genre: Thriller, Drama
Regie: James Foley
Land: USA 1996
Laufzeit: 113 Minuten
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| Nach "The Firm" mit Tom
Cruise, "The Pelican Brief" mit Julia Roberts und weiteren Erfolgen wie "A
Time To Kill" mit Sandra Bullock und Matthew McConaughey kommt nun der fünfte Roman
The Chamber (Die Kammer) mit Chris O'Donnell und Gene Hackman in die
Kinos. Es ist wohl eine der besten Verfilmungen eines Romans von John
Grisham. Diesmal ist es keine Geschichte über Menschen die einfach in Schwierigkeiten
kommen, sondern diesmal lebt die Geschichte von den Menschen.
Ein packender Film, der das Nachdenken über seine eigene
Meinung herausfordert. |
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| Adam Hall, ehemals Cayhall, ein junger und unerfahrener aber
ergeiziger Anwalt, beabsichtigt Grossvaters Unschuld zu beweisen, da Sam Cayhall wegen
Doppelmord an zwei jüdischen Kindern zum Tode verurteilt wurde. Dabei begibt er sich in
unbekanntes Terrain und gerät in erschreckende und gefährliche
Situationen. Nichts
schreckt ihn ab, da er nur 28 Tage Zeit hat um die Unschuld zu beweisen. Durch
Nachforschungen und die Erinnerungen seiner Tante Lee Bowen (Fay Dunaway) erfährt er
fiel, aber jedesmal ist ihm die Staatsanwaltschaft einen Schritt
voraus. Die Hinrichtung
naht und selbst Sam Cayhall (Gene Hackman) versucht seinen Enkel daran zu hindern weiter
zu forschen. |
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